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Googles Streamingdienst für Games Mit "Stadia" lassen sich Games per YouTube starten

    • Googles Streamingdienst für Games Mit "Stadia" lassen sich Games per YouTube starten

      Am Montag eröffnet in San Francisco die Game Developers Conference (GDC). Am Rande der Konferenz hat Google für Dienstag, den 19. März, zu einer großen PK geladen. Die immer konkreter werdenden Gerüchte deuten auf eine Videospielkonsole des Internet-Giganten hin.

      Um 10 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) wird Google aller Voraussicht nach seine erste eigene Videospielkonsole vorstellen. Bereits in dieser Woche gab es einen kurzen Trailer mit der Ankündigung der Pressekonferenz im Stil einer Fahrt durch einen Tunnel in verschiedenen Computerspielen.

      In
      der Beschreibung des Videos auf YouTube ist ein Link eingebunden, der
      direkt in den Google-Shop führt und auf dem der Clip aktuell in einer
      Endlosschleife zu sehen ist. Derzeit kann man sich auch lediglich nur
      anmelden, um Neuigkeiten und Angebote rund ums Thema Gaming von Google
      zu erhalten.

      In dieser Woche kursierten bereits Bilder eines
      Google-Controllers im Netz. Außerdem gibt es eine Patentanmeldung von
      Google vom 31. Januar. Die aufgetauchten Bilder basieren wohl auf einer
      Skizze in der Anmeldung. Wie "Gamestar" berichtet, wurde diese Zeichnung
      allerdings auch schon 2014 einmal benutzt.

      Unklar ist auch noch,
      in welcher Form die Spielekonsole von Google auf den Markt kommen soll.
      Mindestens bis Dienstag werden sich alle Videospiel-Enthusiasten nun
      wohl noch gedulden müssen.
      Quelle: DF


      Mia san Mia und Mia san Tripel

      Post was edited 2 times, last by ralf38: Überschrift angepasst ().


    • Dazu fiele mir nur ein Zitat von Heinz Erhardt ein:

      "...noch'n Gedicht" oder hierauf bezogen, "noch'ne Konsole" - muss das denn sein ?(
      Fragen gehören ins Forum und nicht als Mail in mein Postfach
      Greetings from DA

      Post was edited 1 time, last by Death Angel ().


    • Google will das Games-Geschäft umkrempeln. Die Spiele sollen auf Servern im Netz statt auf Geräten der Nutzer laufen. Viele Fragen bleiben zur Ankündigung jedoch noch offen.

      Google will mit einem Streaming-Dienst für Videospiele ins Games-Geschäft einsteigen. Die Idee ist, dass die Spiele eigentlich auf Googles Servern im Netz laufen - und auf die Geräte der Nutzer über eine schnelle Internet-Verbindung übertragen werden. Mit dem Angebot konkurriert Google mit Anbietern von Spielekonsolen und hochgerüsteter Gaming-PCs. Die Plattform mit dem Namen Stadia soll im laufenden Jahr an den Start gehen.

      Nach dem Cloud-Modell soll eine Auswahl von PC-Spielen in hoher 4K-Auflösung verfügbar sein, später soll auch 8K folgen. Zur Steuerung stellte Google am Dienstag einen Controller aus eigener Entwicklung vor. Das Gerät sieht aus wie bisherige Controller für Konsolen oder Spiele-PCs, hat aber zwei zusätzliche Knöpfe. Mit dem einen kann man den Sprachassistenten Google Assistant auslösen, der unter anderem Tipps zum Spielgeschehen geben soll. Mit dem anderem Knopf kann der Spielverlauf in Echtzeit auf Googles Videoplattform YouTube übertragen werden.

      YouTube soll auch eine Rolle als Portal zu Stadia spielen: So werde man einem anderen Spieler zusehen und direkt aus der Ansicht selbst in ein Spiel auf dem Cloud-Dienst einsteigen können.

      Der
      Spiele-Dienst soll auf PCs über den Chrome-Webbrowser des
      Internet-Konzerns, auf Tablets und Smartphones mit dem
      Google-Betriebssystem Android sowie auf Fernsehern nutzbar sein. Keine
      Angaben gab es unterdessen dazu, ob Stadia auch auf iPhones und iPads
      von Apple verfügbar sein wird.

      Auch andere wichtige Fragen blieben zur Ankündigung offen. So
      äußerte Google sich überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Unklar blieb
      auch, wie groß die Spiele-Auswahl sein wird. Nur wenige Spiele wurden
      definitiv angekündigt, darunter der anstehende Ego-Shooter "Doom:
      Eternal". In einem Test ließ Google in den vergangenen Monaten bereits
      "Assassin’s Creed: Odyssey" über die Cloud spielen. Zudem richtet der
      Konzern ein eigenes Spiele-Entwicklungsstudio ein.

      Der Google-Einstieg ins Spielegeschäft ist auch ein Gewinn für den
      Chipkonzern AMD - er soll die Grafik-Hardware für die spezialisierten
      Server in der Google-Cloud liefern. Die AMD-Aktie schloss nach dieser
      Ankündigung den US-Handel mit einem Plus von fast zwölf Prozent ab.

      Google wird mit der Ankündigung zum Vorreiter beim Spiele-Streaming,
      dem eine große Zukunft vor allem in Verbindung mit dem künftigen
      superschnellen 5G-Datenfunk vorhergesagt wird. Auch von Microsoft,
      Anbieter der Xbox-Spielekonsole, wird ein ähnlicher Service erwartet.
      Sony bietet bereits seit einiger Zeit Streaming für ältere Spiele auf
      seiner Playstation an.
      Quelle: DF


      Mia san Mia und Mia san Tripel





    • Google-Gaming: Mit dem neuen Angebot will Google u.a. mit Spielekonsoleanbietern konkurrieren. (Quelle: Google via AP/AP/dpa)


      Auf der Games Developer Conference (GDC) kündigte Google einen eigenen Streamingdienst für Videospiele an. Mit "Stadia" sollen Nutzer Games ohne eigene High-End-Hardware zocken können.
      Google will mit einem Streamingdienst für Videospiele ins Games-Geschäft einsteigen. Die Idee ist, dass die Spiele eigentlich auf Googles Servern im Netz laufen – und auf die Geräte der Nutzer über eine schnelle Internetverbindung übertragen werden. Mit dem Angebot konkurriert Google mit Anbietern von Spielekonsolen und hochgerüsteten Gaming-PCs. Die Plattform mit dem Namen Stadia soll im laufenden Jahr an den Start gehen.
      Nach dem Cloud-Modell soll eine Auswahl von PC-Spielen in hoher 4K-Auflösung verfügbar sein, später soll auch 8K folgen. Zur Steuerung stellte Google am Dienstag einen Controller aus eigener Entwicklung vor. Das Gerät sieht aus wie bisherige Controller für Konsolen oder Spiele-PCs, hat aber zwei zusätzliche Knöpfe. Mit dem einen kann man den Sprachassistenten Google Assistant auslösen, der unter anderem Tipps zum Spielgeschehen geben soll. Mit dem anderem Knopf kann der Spielverlauf in Echtzeit auf Googles Videoplattform YouTube übertragen werden.
      YouTube soll auch eine Rolle als Portal zu Stadia spielen: So werde man einem anderen Spieler zusehen und direkt aus der Ansicht selbst in ein Spiel auf dem Cloud-Dienst einsteigen können.
      Der Spieledienst soll auf PCs über den Chrome-Webbrowser des Internetkonzerns, auf Tablets und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android sowie auf Fernsehern nutzbar sein. Keine Angaben gab es unterdessen dazu, ob Stadia auch auf iPhones und iPads von Apple verfügbar sein wird.

      Auch andere wichtige Fragen blieben zur Ankündigung offen. So äußerte Google sich überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Unklar blieb auch, wie groß die Spieleauswahl sein wird. Nur wenige Spiele wurden definitiv angekündigt, darunter der anstehende Ego-Shooter "Doom: Eternal". In einem Test ließ Google in den vergangenen Monaten bereits "Assassin's Creed: Odyssey" über die Cloud spielen. Zudem richtet der Konzern ein eigenes Spiele-Entwicklungsstudio ein.

      Der Google-Einstieg ins Spielegeschäft ist auch ein Gewinn für den Chipkonzern AMD – er soll die Grafik-Hardware für die spezialisierten Server in der Google-Cloud liefern. Die AMD-Aktie schloss nach dieser Ankündigung den US-Handel mit einem Plus von fast zwölf Prozent ab.
      Google wird mit der Ankündigung zum Vorreiter beim Spielestreaming, dem eine große Zukunft vor allem in Verbindung mit dem künftigen superschnellen 5G-Datenfunk vorhergesagt wird. Auch von Microsoft, Anbieter der Xbox-Spielekonsole, wird ein ähnlicher Service erwartet. Sony bietet bereits seit einiger Zeit Streaming für ältere Spiele auf seiner Playstation an.
      Quelle: t-online


      Mia san Mia und Mia san Tripel