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Das ändert sich in der Europa League

    • Das ändert sich in der Europa League

      Auch wenn es in der Europa League ab der Gruppenphase in der kommenden Saison wie gewohnt weitergeht, gibt es für 2018/19 einige Änderungen. In der Qualifikation gibt es Neuerungen, dazu sind die Anstoßzeiten etwas anders. Außerdem darf der Sieger in der kommenden Saison auch unter Garantie direkt in der Champions League starten.

      In der Europa League wird es in der kommenden Saison 17 automatische Teilnehmer geben - im Jahr zuvor waren es 16. Gemäß der Zugangsliste, die sich an den UEFA-Verbandskoeffizienten zum Ende der Spielzeit 2016/17 orientiert, werden diese bestimmt. In der Saison 2018/19 werden demzufolge zwei Teams aus den Verbänden eins bis fünf, sprich Spanien, Deutschland, England, Italien und Frankreich sicher dabei sein. Zudem ist je eine Mannschaft aus den Verbänden sechs bis zwölf, sprich Russland, Ukraine, Belgien, Türkei, Tschechische Republik und Schweiz dabei.

      Dazu kommen zehn Teams direkt aus der Champions League in die Gruppenphase der Europa League. Sechs Vereine, die im Ligaweg ausscheiden (3. Qualifikationsrunde und Play-offs) sowie vier Teams, die in den Play-offs des Meisterswegs der Königsklasse scheitern.


      Qualifikation über Meister- und Ligaweg

      Damit sind insgesamt 27 von 48 möglichen Plätzen vergeben. Die 21 restlichen Starter qualifizieren sich über den Meister- und Ligaweg (im Jahr zuvor mussten 22 Teams über die Quali). Im Meisterweg gibt es insgesamt acht Startplätze für die Gruppenphase der Europa League. Es nehmen Mannschaften teil, die zwischen der Vorrunde und der 3. Qualifikationsrunde im Meisterweg der Champions League ausscheiden. Über zwei Qualifikationsrunden kommt es am Ende zu den Play-offs. Dort spielen sechs Teams, die in der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gescheitert sind, plus zehn Sieger aus der 3. Qualifikationsrunde der Europa League des Meisterweges die acht Starter der Gruppenphase aus.

      Über den Ligaweg gibt es insgesamt 13 Startplätze. Es nehmen die restlichen Teams teil, die sich in den 55 Nationalverbänden für die UEFA Europa League qualifiziert haben. Außerdem kommen Teams dazu, die in der 2. Qualifikationsrunde des Ligaweges der UEFA Champions League gescheitert sind. Über die Vorrunde und insgesamt 3 Qualifikationsrunden kommt es am Ende zu den Play-offs. Dort spielen die 26 Sieger der 3. Qualifikationsrunde die 13 Starter für die Gruppenphase der Europa League aus.

      Neue Anstoßzeiten, Sieger direkt in der Champions League

      Zudem wird es ab der kommenden Saison neue Anstoßzeiten geben, diese sind um 18.55 Uhr und 21 Uhr. Bisher starteten die Partien um 19.00 Uhr und 21.05 Uhr. Eine weitere Neuerung ist, dass der Sieger der Europa League direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert ist. Bisher war auch eine Teilnahme an den Play-offs möglich.


      Quelle: kicker.de



      cu b.kindl