Haenline Software Devilcards SAT Shop


... neuer Forenbereich - Amazon Echo / Amazon Echo Dot - Interessant? - ... dann schaut mal rein. -> Klick


"Babylon Berlin" feiert bald US-Premiere bei Netflix

    • "Babylon Berlin" feiert bald US-Premiere bei Netflix

      Nachdem Netflix die Rechte an der Mammut-Serie "Babylon Berlin" für den amerikanischen Markt erworben hat, wird die deutsche Produktion noch in diesem Monat in den USA ihre Premiere feiern. Der Starttermin der beiden Staffeln steht inzwischen fest.

      Fast drei Monate nach dem Start von "Babylon Berlin" bei Sky steht die Ausstrahlung der deutschen Serie nun auch in den USA kurz bevor. Inzwischen ist auch offiziell, dass Netflix die von X-Filme und Beta Film, Sky Deutschland und der ARD Degeto produzierte Serie zeigen wird - der Streamingdienst wird seinen amerikanischen Kunden die insgesamt 16 Folgen umfassenden ersten beiden Staffeln ab Dienstag, den 30. Januar zum Abruf bereitstellen.

      DWDL.de hatte bereits im Mai vergangenen Jahres über den Netflix-Deal berichtet. Damals wollten die Beteiligten die Vereinbarung allerdings noch nicht offiziell bestätigen. Neben den USA hat Netflix außerdem die Rechte an "Babylon Berlin" für Australien und Neuseeland erworben. Darüber hinaus hat Beta Film die Mammut-Serie, die mit einem Budget von 40 Millionen Euro entstanden ist, unter anderem nach Spanien, Belgien, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark verkaufen können.

      Mit Blick auf den deutschen Markt zog Sky vor wenigen Wochen ein positives Fazit. "Babylon Berlin" war nach Angaben des Pay-TV-Senders nach der siebten Staffel von "Game of Thrones" die zweitstärkste Serie auf einem Sky-Sender (DWDL.de berichtete). Über die Weihnachtstage dürften zudem noch zahlreiche Zuschauer die Gelegenheit genutzt haben, sich die Serie über die verschiedenen On-Demand-Dienste anzusehen, wo sie übrigens noch bis Herbst bereitstehen wird.

      Erst ein Jahr nach der Pay-TV-Premiere soll "Babylon Berlin" im Herbst dann auch im Ersten gezeigt werden. Von der dortigen Quote dürfte abhängen, ob die von den Regisseuren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries inszenierten Geschichten aus dem Berlin der 20er Jahre weitererzählt werden.

      Quelle: DWDL.de