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Facebook-Betrug Falscher Aldi-Gutschein lockt in die Falle

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    • Facebook-Betrug Falscher Aldi-Gutschein lockt in die Falle


      Der Name des Discounters Aldi wird für eine Gutschein-Masche missbraucht. (Quelle: dpa)


      Einige Facebook-Nutzer bekommen derzeit ein scheinbar verlockendes Angebot: Zum 125. Geburtstag von Aldi wird ihnen ein 100-Euro-Gutschein des Discounters versprochen. Dahinter steckt wie so häufig etwas ganz anderes.

      Die Nachricht wird meist von Freunden oder Bekannten geteilt, mit denen man auf Facebook verbunden ist. Die Statusmeldung lautet "Sicheren Sie sich einen kostenlosen 100€ ALDI Gutschein zum 125 Geburtstag!", berichtet das Portal "mimikama.at". Der Gutschein ist auch auf dem dazugehörigen Bild zu sehen.
      Stutzig sollten Nutzer nicht nur wegen der fehlerhaften Rechtschreibung werden. Mit ein bisschen Nachdenken dürfte auch bezweifelt werden, dass Aldi tatsächlich schon im Jahr 1891 gegründet wurde (korrekt ist 1945).
      Falscher Aldi-Gutschein soll verbreitet werden
      Wer dennoch dem Link folgt, landet auf einer Website, die ihm zum Gutschein gratuliert. Allerdings müssen noch drei Fragen beantwortet werden, um den Gewinn zu erhalten. Ist das erledigt, muss der "Gewinner" den Link zur Umfrage auf Facebook teilen und zusätzlich an 15 seiner Facebook-Freunde senden. So schaffen es die dubiosen Anbieter, dass sich diese Nachricht weiter verbreitet.
      Zusätzlich garnieren die Online-Betrüger ihre Masche mit Zeitdruck. Es sei nur eine begrenzte Anzahl an Gutscheinen verfügbar, lassen sie wissen. Das soll den Nutzer dazu treiben, der perfiden Anleitung zu folgen, ohne weiter nachzudenken.

      Betrüger sind meist Datensammler
      Wer hinter dieser Seite steckt, ist unklar – oft ändern sich die Zielseiten innerhalb kurzer Zeit. Im besten Fall dürfte es sich wie so häufig um einen Datensammler handeln, der zusätzlich mit Werbeeinblendungen Kasse macht.
      Die erbeuteten Daten wie Name und E-Mail-Adresse dürfte für Spammails oder weitere betrügerische Aktionen missbraucht werden. Möglicherweise schließen unbedachte Nutzer aber auch ein kostenpflichtiges Abo ab, wenn sie ihre Mobilfunknummer eintragen.
      Smartphone-Nutzer sollten besonders aufpassen
      Besonders gefährdet sind Smartphone-Nutzer, da die meisten Smartphone-Browser nicht die gleichen Spam- und Phishing-Schutzfunktionen haben wie Desktop-Browser und die betrügerischen Seiten oft nicht erkannt werden.

      Quelle: t-online


      Mia san Mia und Mia san Tripel